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Störtebeker-Festspiele 2009

Die Koggen von Störtebeker stechen bald wieder in See

In knapp zwei Wochen läuft Klaus Störtebeker wieder aus, um die Ostseeküste mit seiner Piratenkogge wieder unsicher zu machen. Die Proben zu den diesjährigen Festspielen sind in vollem Gange.

Die Story in diesem Jahr ist die Suche nach „Störtebekers Gold" und der Beginn einer Trilogie, in der die Suche nach dem Schatz der Templer Mittelpunkt wird, der Zuschauer wird durch ein imposantes Kulissenbild direkt am Großen Jasmunder Bodden in die Umgebung von Calais geführt. Die Hauptrolle hat wie in den letzten Jahren auch Sascha Gluth inne, erstmals an seiner Seite ist die Tochter des Schauspielers Horst Janson, Sarah-Jane.  Die Festspiele begeistern auf einer der schönsten Naturbühnen Europas zwischen 300.000 und 400.000 Besucher pro Saison und sind damit Deutschlands besucherstärkstes Open-Air-Festival - und das seit Jahren. Mehr als 100.000 Karten sind bereits verkauft, wer gerade im Sommer gute Plätze buchen will, sollte sich sputen. Die Produktionskosten für die Aufführung mit etwa 120 Darstellern, aufwendigem Bühnenbild, 4 Koggen mit neuen Motoren und rassigen Pferden liegen bei etwa 5.000.000 Euro.  Regie führt wieder Holger Mahlich, vieles rankelt sich in der Story um eine armdicke Goldkette, die Störtebeker den Hamburger Ratsherren zu seiner Freilassung angeboten hatte. Die Kulisse ist fertig, die Kostüme genäht und das Feuerwerk bestellt. Highlight des diesjährigen Bühnenbildes ist ein 18 Meter hoher Berg, der sich versenken lässt sowie ein großes Templerkreuz, das aus dem Bodden auftaucht. Als Sänger wird Wolfgang Lippert wieder unterhalten, außerdem sind Dietmar Lahaine, Ben Hecker und Norbert Braun als Bekannte zusehen. Lassen Sie sich also begeistern von Störtebekers Treiben am Jasmunder Bodden, am 20. Juni geht es in Ralswiek auf Rügen wieder los! 

Süderhof Breege