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Nationalpark Jasmund

Deutschlands schönstes Meeresufer 
- unvergeßlicher Zauber !

Unter dem dunklen Grün des sommerlichen Buchenwaldes leuchten die hohen Kreidesteilufer besonders hell. Es ist ein überwältigender Eindruck, diese Küste vom Meer aus zu sehen oder sie von den Aussichtspunkten der Stubbenkammer zu  erleben.

Viele Touristen reisen das ganze Jahr auf die Insel Rügen, nur um den Nationalpark Jasmund sowie die Kreidefelsen zu besichtigen. Die Stubnitz liegt im Nordosten der Insel und wurde erst im Jahr 1990 zum Nationalpark Jasmund erklärt.

Mit einer 3000 ha großen Fläche ist die Stubnitz (Nationalpark Jasmund) das größte Naturschutzgebiet Rügens. Das Naturschutzgebiet umfassst: Moore, Wälder, Kreidebrüche und Wiesen sowie eine umfangreiche Pflanzen- und Tierwelt. Die Vegetation des Nationalparkes kann daher viele seltene und einzigartige Formationen aufweisen, wie z. B. senkrecht abfallende Steilhänge aus Kreide.

Den schönsten Anblick bieten die Kreidefelsen in den frühen Morgenstunden, wenn die Sonne aufgeht, dann leuchten die Felsen feuerrot, dann goldgelb und zum Schluss schneeweiß. Es lohnt sich also, bei Sonnenaufgang vom Steiluferweg aus den Sonnenaufgang zu genießen. Vom höchsten Kreidefelsen, dem Königsstuhl , hat man den besten Ausblick auf die Ostsee. Auch die Viktoria-Sicht bieten eine gute Sicht auf das Meer und dem Königsstuhl. Auch ein besonderes Highlight ist die Abstelle der Wissower Klinken . Von den es auch ein Gemälde gibt, das von Casper David Freidrich gemalt wurde. Heute erinnern noch Fototafeln an die Wissower Klinken.

Ein Muss für alle Rügen- Urlauber ist ein Besuch des "Nationalparkzentrums Königsstuhl ". Hier können Interessierte interaktiv Naturgeschichte Rügens und der Kreideküste entdecken.

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