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Geschichte Insel Hiddensee

Hiddensee gehörte ab 1815 bis zum Ende des 2. Weltkrieges zu Preußen. 1835 erwarb das Stralsunder Kloster „Zum Heiligen Geist“ die Insel. 1837 und 1840 wurden dann erste Schulen gebaut. Die Neuordnung der Grundstücksverhältnisse erfolgte zwischen 1854 und 1864, dabei wurde der Dornbusch aufgeforstet. Schwere Sturmfluten suchten 1864 und 1872 die Insel heim. Bei der ersten zerbrach Hiddensee durch die vollständige Überflutung des Mittelteils, die Bruchstelle wurde aber durch umfangreiche Baumaßnahmen repariert. Bei der zweiten Sturmflut wurde dann der Hiddenseer Goldschmuck gefunden, das Original wird in Stralsund aufbewahrt. 1874 wurde der Amtsbezirk Hiddensee gebildet.  Der Leuchtturm auf Dornbusch, der Hafen und die Seenotrettungsstation wurden 1888 fertig gestellt. Im Jahre 1905 praktizierte zum ersten Mal ein Arzt auf Hiddensee und 1927 wurde die Insel an das Eletrizitätsnetz angeschlossen. Die „Biologische Forschungsanstalt Hiddensee“ entstand 1936 und 1962 erfolgte der Deichbau zwischen Kloster und Vitte. 1996 erkämpfte die Insel ihre Amtsfreiheit, die sie 9 Jahre später im Zuge der Gebietsreform wieder verlor.

 

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