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Ostseebad Breege-Juliusruh

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Ostseebad Sellin

Ostseebad Sellin – dichter am Horizont

Schon die Fahrt in das Ostseebad Sellin verspricht eine Erlebnisreise der besonderen Art. Vorbei an den bewaldeten Anhöhen der Granitz und dem über allem empor ragenden Jagdschloss Granitz , führt Sie die Alleenstrasse direkt zum Ostseebad Sellin. Bei Ihrem Besuch sollten Sie das Auto unbedingt auf dem Großparkplatz am Seepark stehen lassen und zu Fuß die Wilhelmstraße bis zur Seebrücke hinaufschlendern. Nehmen Sie sich Zeit und bestaunen in aller Ruhe die Vielfalt der Bäderarchitektur . Anfang des 19. Jahrhunderts genossen hier Architekten und Bauherren sichtlich Ihre Freiheit und kreierten eine bunte Mischung von Ornamenten und Dekoren aus allen Epochen. Wohin man auch blickt, entdeckt das Auge neue verspielte Türmchen, Erker, Treppen und Balkone. Mitte der 90er Jahre wurden die historischen Villen mit viel Liebe zum Detail restauriert und haben dabei nichts von Ihrem nostalgischen Charme verloren. In den Selliner Villen können Urlauber heute gastieren und finden Ferienwohnungen auf aller höchstem Niveau. Aber zurück zur Wilhelmstrasse, die bereits 1896 von Wilhelm I. zu Putbus als „Grüne Alle“ in Richtung der Selliner Seebrücke angelegt wurde. Schon bald darauf folgte das erste Hotel, direkt am Selliner Hochufer, welches zwangsläufig den Namen „Wilhelm Hotel“ erhielt (heute ist es das „Kurhaus Sellin“). Vorbei an Geschäften, Villen, Restaurants und kleinen Cafés erreichen Sie das Ende der Wilhelmstrasse, doch ist hier sicher noch nicht Schluss. Denn erst jetzt eröffnet sich der Blick auf ein kleines Märchenschloss das auf dem Strand und der Ostsee zu thronen scheint, die Selliner Seebrücke. Nach Ihrer bewegten und teilweise dramatischen Geschichte, wurde die Selliner Seebrücke 1998 mit einem feierlichen Akt neu eröffnet und ist danach schnell zu einem Wahrzeichen und wahren Besuchermagneten der Insel Rügen geworden. Steigen Sie die Holztreppe mit 78 Stufen, auch „Himmelsleiter“ genannt hinab. Hier erwarten Sie Restaurants, wo Sie bei einem Eisbecher oder Snack für ein paar Momente den Logenplatz hoch über den Ostseewellen mit Blick hinüber nach Sassnitz und zu den Kreidefelsen genießen. Nicht selten passiert ist, dass den Besucher das Fernweh packt. Für diesen Fall ist der Bäderverkehr genau das richtige. Hier legen direkt von der Seebrücke Schiffe ab, die Sie entlang der Ostseebäder schoffiert und Sie anschließend zurück zu Ihrem Ausgangspunkt bringt.

Urlaub in Sellin

Wer sich für einen Urlaub im schönen Ostseebad Sellin entscheidet, wird es sicher nicht bereuen. Dabei bieten besonders die Selliner Ortsteile Moritzdorf , Altensien , Neuensien und Seedorf mit Ihrer ländlich - idyllisch geprägten Lage eine wunderbare Alternative zum pulsierenden Leben des Ostseebades Sellin. Alle Hotels, Ferienanlagen, Pensionen und Ferienwohnungen sind auf dem modernsten Stand und bieten einen angenehmen Rückzugspunkt auf Zeit. Gerade im Sommer bietet Sellin mit 2 Stränden Badespass pur. Zum einen der Südstrand, in einer Badebucht mit Blick zu den Ostseebädern Baabe und Göhren und zum anderen der Hauptstrand, der sich unterhalb des Hochufers am Ende der Wilhelmstraße befindet. Doch wahre Sellin Fans kommen auch wegen der Seebrücke und den feinen Ostseestränden, aber besonders wegen der reizvollen Umgebung. So sollten Sie z.B. unbedingt eine Wanderung durch die Granitz unternehmen und es nicht versäumen, den Yachtafen und das alte Seefahrerdorf Seedorf zu besuchen, gleichermaßen für Segler als auch für »Landratten« sehr sehenswert.

Kurze Geschichte des Ostseebades Sellin und Ihrer Seebrücke

Sellin wurde im Jahre 1295 erstmals als „Zelinesche Beke“ urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom slawischen Wort „Zelino“ ad, was soviel wie „grünes Land“ bedeutet. Und in der Tat können sich die Selliner und ihre Gäste über eine bevorzugte Lage am Rand des Waldgebietes der Granitz mit schönen Wanderwegen und Aussichten freuen. Die „Beke“ der Bach, verweist auf einen deutschen Ursprung. Mehrere Jahrhunderte lang gehörte das Dorf zum Besitztum der Herren zu Putbus.

 

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