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Ostseebad Breege-Juliusruh

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Ostseebad Göhren

Die Heimelige Hauptstadt Mönchguts

Göhren bietet Abwechslung! Von Idylle bis zum pulsierenden Strandleben erleben Gäste des Ostseebades hier sicher die schönste Zeit des Jahres.

Der im Jahre 1165 zum ersten mal urkundlich erwähnte Ortsname Göhren kommt aus dem slawischen Sprachkreis. „Gora“ bedeutet „Berg“ und wer Göhren besucht, versteht sofort, das dieser Name auch treffend gewählt wurde. Von sanften Hügeln, ausgedehnten Wäldern und von zwei Seiten vom Meer umgeben kann man an vielen Stellen die ganze landschaftliche Vielfalt der Halbinsel Mönchgut überblicken. Auch darum kann kaum ein Ort auf Rügen so viele Unterkünfte mit direktem Ostseeblick bieten wie Göhren.

Göhren ist bereits seit 130 Jahren ein Ostseebad, welches heute seine Herkunft als altes Fisch- und Bauerndorf nicht verleugnen kann und das muss es auch gar nicht. Es scheint eher, als habe Göhren sich aus allen Epochen immer das Schönste bewahren können. Die Bäderarchitektur ist ebenso allgegenwärtig wie die reetgedeckten Fischerhäuser. Ein besonderes Wahrzeichen hat die Natur dem Ostseebad Göhren geschenkt das "Nordperd“ , ein sich wie ein feuriges Pferd vor der Brandung aufbäumendes, wild zerklüftes Steilufer.

Göhren und Umgebung wollen von Ihren Besuchern erforscht werden. Dabei werden Sie von der Natur in Ihren Bann gezogen und merken gar nicht, wie Sie auf dem Rad Kilometer spulen oder wie beim Spazieren die Zeit vergeht. Zu jeder Jahreszeit laden das Naturschutzgebiet Zicker , das Biosphärenreservat Süd-Ost Rügen und die Baaber Heide zu faszinierenden Ausflügen und Entdeckungstouren ein. Auch die Schmalspurbahn, der „Rasende Roland “ kann sich nicht entziehen und dampft bereits seit 1899 nach Mönchgut zum Umkehrpunkt im Ostseebad Göhren. Der bewaldete und fast 60 Meter hohe Moränenzug „Nordperd“, der mit bizarren Steilwänden ins Meer hineinragt, beschert dem Ort zwei wunderschöne Ostseestrände. Hier können Badenixen, Muschelsammler, Strandläufer oder Sonnenanbeter an zwei Badstränden ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Der„Nordstrand“ und der „Südstrand“ von Göhren bieten für jeden etwas und vieles gemeinsam. Wenn Sie sich am Strand bewegen, halten Sie auch Ausschau nach dem „Buskam“, ein Relikt der Eiszeit und der größte Findling der gesamten Ostseeküste. Er ist sieben Meter tief, 1626 Tonnen schwer und sein Rauminhalt beträgt 600 m³. Ein alter Brauch führt die Mönchguter am Hochzeitstag zu diesen Gottesstein. Seine Oberfläche reichte aus um darauf den Hochzeitstanz zu tanzen.

Die Halbinsel Mönchgut und das Ostseebad Göhren Rügen haben eine Geschichte und die zeigen sie auch. Sieben Museen und viele Handwerksbetriebe zeigen Urlaubern und Besuchern regelmäßig altertümliche Abläufe Ihres Handwerks.

Gastronomisch überzeugt Göhren, von der kleinen Fischerkneipe bis zum Sterne- Restaurant. Wie auf der gesamten Insel Rügen wird besonders auf frischen Fisch aus der Region gesetzt, so ist z.B. das Mönchguter Heringsfest ein bekannter Höhepunkt in Rügens Veranstaltungskalender.

Übrigens war Göhren, wie das übrige Mönchgut auch von 1252 bis 1534 im Besitz des Zisterzienser-Klosters Eldena bei Greifswald. Daher rührt auch der Name dieses zauberhaften Landstriches.

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