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Stubnitz

Hoch über der Halbinsel Jasmund trohnt das etwa 2.500 Hektar große Waldgebiet des Nationalparks Jasmund - die Stubnitz. Sie erstreckt sich zwischen Lohme und Sassnitz sowie den alten und neuen Kreidetagebauen im Südwesten. Ursprünglich bestand der Wald zum größten Teil aus Eichen, er reduzierte sich jedoch durch die im 12. Jahrhundert beginnende wirtschaftliche Nutzung der Stubnitz. Mittlerweile dominiert die Rotbuche - mitunter hat man der Besucher den Eindruck eines Märchenwaldes, denn seit einiger Zeit gehört die Stubnitz zum Nationalpark Jasmund - der Mensch greift in das Waldleben nicht mehr ein. Im Osten der Stubnitz findet der Besucher viele Bäche, die teilweise tiefe Einschnitte gegraben haben, bevor sie in die Ostsee fließen. Besonders für Wanderer ist die Stubnitz ideal: Man kann vom Wedding, vom Ende der Stadt Sassnitz aus entlang des Hochufers zum Königsstuhl laufen und wenn man früh genug auf den Beinen ist, den einmaligen Sonnenaufgang über der Ostsee genießen. Oder aber Sie stellen ihr Auto auf dem Großparkplatz in Hagen ab und folgen den beschilderten Wegen vorbei am Opferstein, der Herthaburg und dem Herthasee bis hinauf zum Nationalparkzentrum. Wenn Sie Wildgerichte mögen, kehren Sie in den umliegenden Gasthöfen ein: so im Baumhaus Hagen, der Kleinen Försterei in Hagen oder der waldhalle inmitten der Stubnitz. Hier wird das heimische Wild selbst gejagt und frisch nach alten Rezepten zubereitet und sogar als Wurst verarbeitet.    

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