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Ostseebad Breege-Juliusruh

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Kultur auf Mönchgut

Die Halbinsel Mönchgut wurde 1360 an die Mönche des Zisterzienserkloster Eldena verkauft. Dieser Umstand sollte der Region nicht nur Ihren Namen verleihen, es sollte Sie auch maßgeblich prägen. Durch die strengen Ordensregeln wurde der Kontakt nach außen stark eingeschränkt, wodurch Mönchgut ein ganz eigenes Gesicht entwickelte und bis heute viel ursprüngliches behielt. So findet man zum Beispiel in keiner anderen Region der Insel Rügen dermaßen viele idyllische reetgedeckte Fischerkaten, wie hier. Wer sich für die typische Bauweise der Reethäuser interessiert sollte unbedingt die kleinen Fischerdörfchen Seedorf und Moritzdorf bei Sellin und Alt Reddevitz, zwischen Having und Hagenscher Bucht besuchen. Flachsschwingen, Bandwerbebrettern und vieles mehr über den früher so wichtigen Fischfang der Region gibt es in den Mönchguter - Museen zu entdecken und hin und wieder auf kleinen Festen auch die traditionellen Mönchguter Trachten. Auch die heute beliebtesten Urlaubsorte der Halbinsel Mönchguts, die Ostseebäder Baabe, Göhren und Thiessow, waren früher kleine Fischerdörfer, bis Ende des 19. Jahrhundert ihr Aufstieg zu einem Ostseebad begann.

Wer einmal den Rasenden Roland durch die idyllische Landschaft des Mönchguts fauchen sah, oder einmal den Blick von der Having über den Zicker See und den Greifswalder Bodden schweifen ließ, den wird das Mönchgut ganz sicher nicht mehr los lassen.

Süderhof Breege